Lang lang ist's her, seit ich das letzte Mal geschrieben hatte. Währenddessen habe ich meinen ersten Rundbrief für meine Förderer geschrieben, den ich auch hier veröffentliche. Da ist an sich alles drin, was ich seit meiner Ankunft bis jetzt erlebt habe, sowie ein kleiner Rückblick auf Geschehenes:
' Shalom!
Seit etwa sechs Wochen lebe und
wirke ich nun schon hier in Israel und jetzt wird es Zeit für den
ersten Rundbrief, der sich grade als kleine Herausforderung
herausstellt. Es ist gar nicht so einfach, das Gesehene und Erlebte
treffend zusammenzufassen. Schließlich habe ich in dieser kurzen
Zeit schon unglaublich viel erlebt, ob in Kfar Tikva oder an den
Wochenenden, die wir oft für mehrtägige Ausflüge durch Israel
genutzt haben.
Ich weiß gar nicht genau, wo ich
bei so viel Erlebtem und so vielen Eindrücken anfangen soll –
vielleicht ganz am Anfang:
Ende August machte ich mich
zusammen mit meinen Mitfreiwilligen Milena, Mathis und Mimi auf den
Weg nach Kfar Tikva in Kiryat Tivon, Israel. Dort lernten wir die
acht weiteren deutschen Volontäre und die fünf israelischen
Freiwilligen, die mit uns das Jahr verbringen werden, kennen.
Kfar Tikva – das Dorf der
Hoffnung, ein kleines, kibbuzähnliches Dorf ist das Zuhause und
zugleich die Arbeitsstelle von rund 200 Menschen mit geistigen und
seelischen Behinderungen. Die Bewohner - „Chaverim“ (Freunde)
oder „Member“ - sollen so selbständig wie möglich als Teil
einer Gemeinschaft leben und arbeiten.
So hat jeder Member einen
geregelten Tagesablauf: morgens arbeiten sie in einer der Werkstätten
oder Workshops, die von einem Workshopleiter und von einem bis drei
Volontären geleitet werden. Da gibt es die Filzwerkstatt, wo neben
Filzpuppen auch Körbe für Puppenwagen geflochten werden, die
Holzwerkstatt, in der Giraffen und Uhren bemalt werden, die Kita Or,
ein kreativer Workshop für Member mit stärkeren Einschränkungen,
die Pinat Chai (Tierfarm), das Gartenteam, das sich mehr oder weniger
um die Außenbepflanzung im Kfar kümmert und die Kita Oren, ein
kreativer Workshop für alte Menschen.
Nachmittags und abends gibt es für
alle Member ein Angebot an Aktivitäten, wie zum Beispiel Pita
backen, Filme schauen oder Café Tarbut (ein von Membern
organisiertes Café).
In den letzten Wochen sind wir
durch die ganzen Workshops „getourt“, um einen Eindruck von der
ganzen Arbeit zu bekommen und damit wir uns für einen Workshop, in
dem wir das Jahr über jeden Morgen sein werden, entscheiden können.
Seit Anfang dieser Woche bin ich zum Glück endlich in meinem festen
Workshop, der Kita Oren.
Die Kita Oren ist der Workshop für
die älteren Member, die im „Altenheim“ des Kfars leben und durch
die Arbeit dort eine gewisse Wertschätzung erfahren.
Morgens werde ich dort immer mit
einem fröhlichen „Boker tov, Miriam! Ma nischma?“ (Guten Morgen,
wie geht’s?) begrüßt und kurz darauf tönt auch ein deutliches
„gesund?“ aus der linken Ecke – ein alter Member, mit deutschem
Hintergrund kümmert sich immer besonders um meine Gesundheit und um
meine Familie in Deutschland.
In dem Workshop helfen wir (die Workshopleiterin, eine
israelische Freiwillige und ich) den Membern bei der Fertigstellung
unter anderem von wunderschönen gewebten Taschen, Geburtstagskarten
oder kleinen Stoffpuppen. Die Arbeit dort ist recht kreativ, jede
Tasche, Puppe oder Karte ist ein Unikat – der Kreativität sind
keine Grenzen gesetzt.

Gegen halb zwölf beenden wir die
Arbeit dort immer und machen uns nach einigen Bringjobs auf den Weg
in die Chadar Ochel, dem heißbeliebten Speisesaal des Kfars, in der
die Küchenchefin Hiba mit ihrer arabischen Mentalität das Sagen
hat. Oft bekommen wir lächelnd Sätze wie „en ochel babeit? (Habt
ihr kein Essen Zuhause?) zu hören, die aber eher ironisch zu
verstehen sind. Wahrscheinlich testet sie nur unsere
Hebräischkenntnisse, die aber von Tag zu Tag besser werden.
Wo wir gerade beim Essen sind: ich
hätte nie gedacht, dass ich irgendwann das deutsche Essen so sehr
vermissen werde. Das Essen in der Chadar Ochel ist zwar in Ordnung,
dafür, dass für etwa 300 Personen gekocht wird, aber ich hätte
nichts gegen ein richtiges Frühstück mit Vollkornbrot einzuwenden.
Denn so etwas wie Vollkornbrot, so wie man es in Deutschland kennt,
sucht man in israelischen Supermärkten oder Bäckereien vergeblich.
Stattdessen gibt es überall toastbrotähnliches Weißbrot, das recht
gewöhnungsbedürftig ist.
Mittags hilft immer einer von uns
Volontären bei der Essensverteilung in der Chadar Ochel. Das Ganze
läuft folgendermaßen ab: die Member stürmen, nachdem sie einen
Klecks Desinfektionsmittel in den Händen verteilt haben, zu ihren
Plätzen und nehmen sich Essen aus den Schüsseln, die schon vorher
auf den Tischen verteilt wurden. Binnen Sekunden sieht man schon den
ersten Member mit einer leeren Schüssel in der Hand winken, weitere
folgen. Wir rennen also eine halbe Stunde lang zwischen der
Essensstation und den Tischen hin und her bis alle Member glücklich
und zufrieden die Chadar Ochel verlassen.

Danach haben wir meistens eine
Pause, die wir an unserem Caravan verbringen bis wir zu unseren
nächsten Jobs los müssen. Der Caravan ist nur für uns Volontäre
gedacht, also dürfen auch keine Member dorthin kommen – bis auf
einer, aber dazu später.
Insgesamt ist der Caravan echt
praktisch, er eignet sich recht gut zum Schlafen und Ausruhen in den
Pausen, er ist aber auch super für abendliche Grillaktionen im Kfar.
Trotzdem bin ich froh, dass ich
nicht in so einem wohne wie die vier israelischen Freiwilligen. Wir
deutschen Volontäre sind in kleinen Wohnungen im nahegelegenen
Stadtteil Kiryat Amal untergebracht, die trotzdem sehr gewöhnungsbedürftig
sind.
Nachmittags haben wir viele
„kleinere“ Jobs, ein Hauptbestandteil ist die Betreuung eines
Members, von uns liebevoll unser „Volontärsbaby“ genannt. Er ist
geistig sehr eingeschränkt und muss auch immer mit einem Helm und
Armschonern herumlaufen, weil er oft hinfällt. Außerdem braucht er
eine ständige Betreuung, was der Job von uns Volontären am
Nachmittag ist. Jeder von uns betreut ihn abwechselnd zwei/drei Mal
in der Woche für je eine Stunde. Anfangs war er ein super
Hebräischlehrer, so lernten wir schnell ein paar Wörter, aber da er
immer nur die gleichen Sätze spricht bekommen wir jetzt zur
Verständigung zweimal wöchentlich Ulpan (Hebräisch-Unterricht).
Neben ihm gibt es noch andere
Member, die wir eine Stunde lang beschäftigen. Spaziergänge, Spiele
oder Besorgungen gehören dazu. Die Einzelbetreuung läuft aber grade
erst an, deshalb kann ich davon noch nichts berichten.
Zudem bieten wir verschiedene
Aktivitäten wie die Pita AG, bei der wir uns meistens an
verschiedenen Variationen von Pita ausprobieren oder die
Falaffelfahrt, bei der wir zum nahegelegen Falaffelimbiss fahren. Bis
vor kurzem sind wir noch einmal in der Woche bowlen gefahren, nur
leider hat die Bowlingbahn zu gemacht, weshalb diese Aktivität
momentan ausfällt.

In unserer Tierfarm gibt es noch
einen Hund namens Nala, der den Volontären vor ein paar Jahren
zugelaufen ist und um den auch wir uns nun kümmern. Deshalb gehen
wir nachmittags oft mit ihr im nahegelegenen Wadi spazieren.
Seit kurzem gibt es eine
Volontärsband in der ich Gitarre spiele. Wir treffen uns einmal die
Woche, um verschiedene Lieder zu proben, die wir dann zusammen mit
dem Chor an Feiertagen vorspielen.
Außerdem spielen wir seit dieser
Woche immer mittwochs zusammen mit den Membern Fußball, wozu auch
die Volontäre aus Tabgha herkommen.
Unsere Arbeitstage sind immer
unterschiedlich lang, manchmal sind wir schon kurz nach dem
Mittagessen fertig, an anderen Tagen müssen wir bis zum Abendessen
um sechs bleiben.
Gerade zu Beginn hatten wir oft
früh frei, also nutzten wir dann die Zeit, um die Umgebung ein
bisschen besser kennenzulernen. Wir gingen nach Tivon in die kleine
aber feine Stadt, an den Strand in Haifa, wo man einen wunderschönen
Sonnenuntergang genießen kann oder in die Shoppingmall nach Ramat
Yeshai. Im Wadi, ganz in der Nähe vom Kfar und auch nur zwanzig
Minuten Fußmarsch von unseren Wohnungen entfernt gibt es auf einem
Hügel eine Reiterstatue, wovon man eine super Aussicht auf die
vielen Städte in der Umgebung hat. Gerade abends ist dies der
passende Ort, um gemütlich zusammenzusitzen.
Im September wurden wir hier
förmlich mit Feiertagen überflutet und somit hatten wir auch eine
Menge freier Tage, die wir zum Teil genutzt haben, um einige Orte in
Israel zu besichtigen.
Das Ganze begann mit Rosh Ha
Shana, dem jüdischen Neujahr, nach dessen Zeitrechnung wir uns
momentan im Jahr 5774 befinden. An diesem Tag haben wir uns nochmal
etwas Zeit für uns genommen, da wir erst ein paar Tage zuvor
angekommen sind. Doch am Wochenende wollten wir unbedingt los, etwas
Neues zu entdecken. Also fuhren wir an unserem freien Freitag mit dem
Scherut, ein arabisches Sammeltaxi, nach Nazareth um uns dort die
arabische Stadt anzuschauen. Wir genossen jede Menge arabische
Gastfreundschaft, zum Beispiel wurden wir auf einen frischen
arabischen Kaffee in einer Kaffeerösterei eingeladen und bekamen auf
dem Markt viel frisches Obst geschenkt.
An dem Samstag waren wir in Akko, einer wunderschönen
arabischen Hafenstadt am Mittelmeer, die ganz bei uns in der Nähe
liegt. Natürlich waren wir auch da auf dem arabischen Markt, haben
uns die Moschee angeschaut und am Nachmittag saßen wir auf der
Stadtmauer, die einen wunderschönen Blick auf das Meer ermöglichte.
Als wir dem Muezin lauschten, der zum Abendgebet aufrief, schauten
wir uns den Sonnenuntergang über der Altstadt an.
Die Sonnenuntergänge in Israel sind einmalig, egal wo, sie
sehen irgendwie immer schön aus.
Zehn Tage nach Rosh HaShana
war Jom Kippur - der Versöhnungstag. An diesem Tag darf man weder
Essen oder Trinken, noch Autofahren oder überhaupt in irgendeiner
Weise arbeiten.

Für die gläubigen Juden heißt das also, dass
man den ganzen Tag mit seiner Familie verbringt, redet oder liest. An
diesem Tag sind die Straßen leergefegt und die Autobahnen gesperrt.
Fahrradfahren ist allerdings erlaubt, deswegen machen viele Familien
eine Radtour über die Autobahnen. Da wir das Wochenende nicht die
ganze Zeit in unseren Wohnungen verbringen und mal was anderes sehen
wollten, sind wir nach Tabgha, einer paradiesischen Begegnungsstätte
an einem deutschen Kloster am See Genezareth, gefahren. Dort arbeiten
auch ein paar Volontäre vom DVHL, meiner Entsendeorganisation,
weshalb wir uns sehr auf das Wochenende gefreut hatten.
Viel von
Jom Kippur haben wir dort aber nicht mitbekommen, weil die
Begegnungsstätte recht weit außerhalb liegt und die Ruhe da an sich
nichts Besonderes ist. Wir haben die zwei Tage sehr genossen, saßen
den ganzen Tag am Pool oder am See, haben gelesen und gegessen.
Erholung pur, die wir uns nach der langen Busfahrt auch echt
verdient hatten.
Eigentlich ist Tabgha gar nicht so
weit von Kiryat Tiv'on entfernt, ca. eine Stunde, und die
Busverbindung ist normalerweise auch recht gut – aber nur
normalerweise.
Von hier aus muss man einmal in Afula umsteigen,
was für uns auf dem Hin- und Rückweg echt anstrengend war! Das
Problem: auf dem Hinweg hatte der erste Bus Verspätung, weshalb wir
unseren ersten Anschlussbus verpasst hatten. Alles halb so schlimm! -
dachten wir. Der nächste Anschlussbus war allerdings so überfüllt,
dass wir an der Bushaltestelle stehen gelassen wurden und von da an
ganz lange kein Bus mehr kam, der in unsere Richtung fuhr. Nach zwei
Stunden warten saßen wir aber zum Glück im Bus nach Tabgha.
Der
Rückweg war ähnlich: bis nach Afula kamen wir wieder ohne Probleme,
doch mal wieder war unser erster Bus verspätet, dochdanach - so hieß
es - sollte aber sicher noch ein Anschlussbus kommen. Nach zwei
Stunden warten wurden die Israelis, die auf den gleichen Bus
warteten, dann doch skeptisch. Uns blieb nichts anderes übrig, als
das nächste Taxi nach Kiryat Tiv'on zu nehmen.
Wir befinden uns oft in ähnlichen
Situationen, die Israelis sind total unorganisiert was sowas
betrifft. Mittlerweile wundere ich mich schon gar nicht mehr, wenn
ein Bus nicht kommt. Nicht mal die Internetseiten sind sich einig,
welche Busse wann fahren. Manche Verbindungen kann man erst gar nicht
ausfindig machen. Also fahren wir oft auf gut Glück einfach mal los,
irgendwie kommen wir aber immer an unser Ziel.
Eine Woche nach Jom Kippur war Sukkot, das Laubhüttenfest.
Dieser Feiertag dauert eine Woche bis zu Simchat Tora, dem Höhepunkt
des Festes, an dem
die Vorlesung der Tora in der
Synagoge mit dem letzten Abschnitt des fünften Buches beendet und
sogleich wieder mit dem ersten Abschnitt des ersten Buches von neuem
begonnen wird. In dieser Zeit sieht man zahlreiche Sukkas
(Laubhütten) in den Vorgärten stehen, in denen die Menschen
gemeinschaftlich ihre Zeit am Abend verbringen. Mit Simchat Tora
wurde der Feiertags-Marathon und somit leider auch die für uns viele
freie Zeit beendet, an die wir Volontäre uns schon super gewöhnt
hatten.
Trotzdem konnten wir
schon geschickterweise ein wenig an unseren Dienstplänen
herumtauschen, sodass wir an einem Wochenende drei Tage frei hatten,
welches wir nutzten um nach Jerusalem zum Geburtstag einer
Freiwilligen von meiner Organisation zu fahren. Es war wirklich
schön, die vielen liebgewonnenen Leute wiederzusehen, irgendwie
hatte das Treffen etwas heimatliches. An einem Tag besuchten wir zwei
Freiwillige in der Einsatzstelle St.Vincent in Ein Kerem, ein Heim
für schwerbehinderte Kinder in einem beschaulichen Vorort von
Jerusalem. Ich war rundum beeindruckt, von den Kindern, dem Heim an
sich und von der ganzen Umgebung – dieser Ort hat irgendwie etwas
Fesselndes.
Natürlich durften
aber bei unserem Besuch die Jerusalemer Altstadt, die Klagemauer und
die Besichtigung des Tempelbergs nicht fehlen. Insgesamt hat sich das
Wochenende total gelohnt, ich muss zugeben, dass ich mich schon ein
wenig in diese Stadt verliebt habe – und da wir mit dem Bus „nur“
zwei Stunden dahin fahren, wird das mit Sicherheit nicht unser
letztes Wochenende dort gewesen sein. Schließlich möchten wir auch
mindestens einmal auf den Dächern Jerusalems spazieren gehen und uns
den Sonnenaufgang vom Ölberg aus ansehen.
So langsam neigt sich
der Sommer dem Ende, es wird schon kälter und immerhin hat es schon
zweimal geregnet. Das ist leider noch nicht bis zu allen
vorgedrungen, zumindest laufen die Klimaanlagen immer noch auf
Hochtouren – vor allem in öffentlichen Gebäuden, in Bussen und in
der Chadar Ochel des Kfars hat man das Gefühl sich in einem riesigen
Kühlschrank zu befinden während es draußen noch zwischen 25 und 28
Grad sind. Nicht ohne Grund war jeder der Volontäre schon mindestens
einmal seit der Ankunft krank. Momentan genießen wir jedoch alle das
angenehme Wetter, so sitze ich auch gerade draußen während ich
diesen Rundbrief schreibe. Für alle, die neidisch werden: in ein
paar Wochen soll es hier auch ungemütlich werden und für die Zeit
müssen wir uns langsam mal überlegen wie wir unsere freie Zeit dann
verbringen.
Der heutige Tag neigt
sich nun dem Ende, weshalb immer frischer werdender Wind weht und das
Sitzen im Freien mehr und mehr ungemütlich wird. Daher möchte ich
mich kurz halten und ein kleines Fazit ziehen: seit den sechs Wochen
die ich mittlerweile hier in Israel verbracht habe, konnte ich schon
einige Erfahrungen, ob positiv oder negativ, bezüglich der Arbeit
mit geistig und psychisch behinderten Menschen, sammeln, die allesamt
wertvoll sind. Zudem habe ich vieles über die israelische Kultur und
die Menschen hier erfahren. Ich konnte einiges dazu lernen und bin
auch schon in irgendeiner Weise an Grenzen gestoßen, doch ich bereue
bis jetzt keineswegs meine Entscheidung nach Israel gegangen zu sein.
An dieser Stelle
möchte ich mich bei meinen Freunden, meiner Familie und natürlich
bei meinen Förderern bedanken, die alle mein Jahr unterstützen!
Ich hoffe ich konnte Euch/Ihnen einen kleinen Eindruck von
meinem Leben hier in Israel verschaffen und freue mich schon bald von
neuen Erfahrungen und von der Arbeit im Kfar, die gerade erst so
richtig beginnt, berichten zu können.
Bis dahin, Miriam '